4 medizinische Tipps, den Weihnachts-Speck loszuwerden

Wir alle lieben die Feiertage um Weihnachten und Neujahr – die Zeit mit der Familie, das gemütliche Zusammensein und natürlich auch das viele gute Essen. Dank Weihnachtsbraten und Vanillekipferl können schnell ein paar Kilos dazukommen.

Rund um den Jahreswechsel werde ich in meiner Praxis daher oft mit dem Thema Abnehmen konfrontiert. Meine Patienten fragen mich: „Welche Diät hilft denn nun wirklich?“

„Gar keine!“, lautet meine Antwort. Denn rund um die Gewichtsreduktion existieren leider viele Märchen und Mythen, wie diese Studie zeigt. Als Ärztin habe ich vier medizinische Tipps zum Abnehmen für euch, die wissenschaftlich auch tatsächlich belegt sind.

1. Keine Verbote

Leider neigen die meisten Diäten dazu, den Menschen strenge Essens-Verbote aufzuerlegen. Dabei ist es aus medizinischer Sicht total kontraproduktiv, die eigenen Bedürfnisse zu geißeln. Wer Hunger hat, der sollte auch essen und satt werden. Alles andere kann dazu führen, dass die während der Diät abgenommen Kilos bald wieder da sind – denn den Jojo-Effekt gibt es wirklich. Stattdessen ist eine dauerhafte ausgewogene Ernährung wichtig. Gemüse und Eiweiß stillen den Hunger besser als Speisen mit vielen Kohlenhydraten. Schokolade oder andere Süßigkeiten kann man sich ruhig gönnen, allerdings freilich immer in Maßen. Außerdem ganz wichtig: Die Mahlzeiten nicht hinunterschlingen, sondern langsam essen! Nur so spüren wir das Sättigungsgefühl, sobald es eintritt.

2. Bewegung in den Alltag einbauen

Bewegung wirkt sich fast immer positiv auf die Gesundheit aus – ob und wie viel man damit abnimmt, ist aber bei jedem Menschen unterschiedlich. Auch hier gilt: Regelmäßigkeit ist wichtig. Sportmuffel können ihrem Körper schon durch mehr Bewegung im Alltag Gutes tun – zum Beispiel beim Stiegen steigen, am Weg zur Arbeit oder beim Einkaufen gehen. Einfach mal den Aufzug, das Auto oder die U-Bahn links liegen lassen!

3. Medizinische Hilfe

Bei einigen Fettpölsterchen bringt weder die beste Ernährung noch das härteste Training etwas. Genau für solche Problemstellen eignet sich die Fett-Weg-Spritze. Sie löst nicht nur hartnäckige Fettdepots auf, sondern sorgt auch für eine natürliche Straffung der Haut. Das freiwerdende Fett wird ganz einfach über den Stoffwechsel ausgeschieden. Insbesondere Problemzonen wie Doppelkinn, Tränensäcke, Reiterhosen oder Pölsterchen unter den Achseln lassen sich mit der Fett-Weg-Spritze wunderbar behandeln. Bei hartnäckigeren Fettpolstern besteht auch die Möglichkeit einer Fettabsaugung.

4. Viel trinken

Unser Körper besteht zu ca. 70 Prozent aus Wasser. Trotzdem wird oft unterschätzt, wie wichtig Wasser für unsere Gesundheit ist. Empfehlenswert ist, jeden Tag etwa 0,03 Liter Flüssigkeit pro Körpergewicht in Kilogramm zu sich zu nehmen – also ungefähr 2 Liter pro Tag zu trinken. Flüssigkeit füllt den Magen und mindert damit das Hungergefühl. Zusätzlich stärkt genügend Wasser im Körper auch unser Bindegewebe, sorgt also für straffere Haut.

Viele meiner Patienten fragen mich auch, was sie gegen Cellulite tun können. Die Medizin bietet dagegen zahlreiche Behandlungen – ich habe sie euch hier aufgelistet >>

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